Donnerstag, 17. März 2016

Bio-Roggenbrot mit Sonnenblumenkernen und selbst gezüchtetem Sauerteig

♡ Vorbereitungen ♡


♡ Zutaten und Zubereitung ♡

♡ 200 g Roggenmehl
♡ 200 ml Wasser
♡ 200 g Sonnenblumenkerne Bio-Produkt und Wasser zum einweichen
♡ Den Sauerteig nehme ich heute das 2. Mal. Dafür hatte ich beim letzten Brot 100 g ca in einem Glas im Kühlschrank aufbewahrt. Das kann man wohl einige Wochen machen. Zwei Tage vorher habe dem Teig 100 ml Wasser und 100 g Roggenmehl hinzugefügt, praktisch wieder zum Leben erweckt. Am nächsten Tag nochmal je 100 g unterrühren.
♡ Einen Tag vor dem Backen die Sonnenblumenkerne in warmen Wasser einlegen. Das Wasser könnt ihr den nächsten Tag auch für den Teig nehmen, nur etwas vorher erwärmen.

♡ 20 g frische Hefe
♡ 300 g Bio-Roggenmehl
♡ 300 g Bio-Vollkornroggenmehl
♡ warmes Wasser nach Bedarf
♡ 1 TL Korianderschrot
♡ 1 TL Salz
♡ etwas Bio-Honig

♡ Zuerst etwas von dem Sauerteig für das nächste mal entnehmen, ca 100 g. Wieder in einem sterilen Schraubglas im Kühlschrank lagern.
♡ Die Hefe zerbröseln, mit dem Honig und ca 100 g Roggenmehl und etwas warmen Wasser verrühren und quellen lassen für ca 30 Minuten.
♡ Nun alle Zutaten ordentlich miteinander verkneten, Wasser nach und nach dazu geben bis ein gut knetbarer Teig entsteht.
♡ Mit einem Küchentuch abdecken, an einem warmen Ort stellen und verdoppeln lassen. Dauert je nach Temperatur ca 2 Stunden.
♡ Backofen auf 200°C vorheizen
♡ Für die Form habe ich mich dieses mal für einen Bräter entschieden. Mit Mehl bestäuben bevor der Teig rein kommt.
♡ Den Teig in die Form füllen und nochmal ca 45 -50 Minuten gehen lassen.
♡ Nun den Brotteig in den Ofen backen ca 50 Minuten, je nach Backofen.
♡ Damit eine schöne Kruste entsteht, schütte ich auf das unterste Blech ca 100 ml Wasser und dann ganz schnell den Ofen schließen.
♡ Auskühlen lassen auf einem Gitterrost und in Butterbrotpapier einwickeln. Am nächsten Tag könnt ihr es anschneiden und genießen.

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir bitte einfach einen Kommentar.
Und wenn ihr meine Rezepte ausprobiert, würde ich mich sehr über ein Feedback freuen.
Viel Spaß beim kochen, backen und genießen.

Guten Appetit.

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